Klimawandel
Das Bayer-Klimaprogramm
Bayer ist Vorreiter beim Klimaschutz. Das Unternehmen hat 2007 sein Engagement für das Klima in einem konzernweiten Klimaprogramm gebündelt. Darin setzt sich Bayer nicht nur ambitionierte Ziele für die eigene Produktion, sondern investiert auch gezielt in die Entwicklung klimafreundlicher Produkte und Verfahren.
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| Dr. Wolfgang Große Entrup, Leiter des Konzernbereichs Environment & Sustainability der Bayer AG und Chair des Bayer-Klimaprogramms „Unsere Innovationskraft und unser Know-how setzen wir dafür ein, neue Produkte und Lösungen für den Klimaschutz und für den Umgang mit dem Klimawandel zu entwickeln.“ |
Bayer-Klimaprogramm
„Bei diesen Erfolgen wollen wir aber nicht stehen bleiben“, fährt Große Entrup fort. „Vielmehr setzen wir uns mit einer neuen unternehmensweiten Klimastrategie sehr ambitionierte Ziele.“ 2007 begann ein vom Konzernvorstand initiierter, globaler Prozess, dessen Ergebnis ein auf mehrere Jahre angelegtes Bayer-Klimaprogramm ist. Es basiert auf der neu formulierten Bayer-Politik zum Klimawandel „Wir helfen mit Lösungen“ und umfasst ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Klimaschutz und zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. „Es geht beim Klimaschutz um Innovationen bei Verfahren und Produkten zum effizienten Umgang mit Energie und zur Senkung von Treibhausgasemissionen“, erläutert Große Entrup. „Für Bayer bedeutet Klimaschutz Verantwortung übernehmen, neue Märkte erschließen und wirtschaftliches Potenzial nutzen.“
Ambitionierte Ziele
Für alle drei Teilkonzerne hat Bayer neue ambitionierte globale Treibhausgas-Reduktionsziele für den Zeitraum von 2005 bis 2020 formuliert:
- Bayer MaterialScience wird seine spezifischen Treibhausgasemissionen pro Tonne Verkaufsprodukte um 25 Prozent senken,
- Bayer CropScience wird seine absoluten Treibhausgasemissionen um 15 Prozent reduzieren und
- Bayer HealthCare wird seine absoluten Treibhausgasemissionen um fünf Prozent reduzieren.
Eine Milliarde Euro wird der Konzern zwischen 2008 und 2010 in klimarelevante Forschung und Entwicklung sowie konkrete Projekte investieren – von der Entwicklung und Bereitstellung klimaschonender Produkte bis hin zum Bau energiesparender Produktionsanlagen. Die bisherige „Ökologische Bewertung von Neuinvestitionen“ wird um klimabezogene Kriterien erweitert. Sie kommt grundsätzlich bei Investitionen über zehn Millionen Euro zum Einsatz. Die Treibhausgasemissionen des Bayer-Konzerns werden nach heutiger Einschätzung bis 2020 trotz Produktionswachstums auf dem aktuellen Niveau verbleiben.
Wegweisende Lösungen für den Klimaschutz und für die Bewältigung der Folgen des Klimawandels stellen die Leuchtturmprojekte dar, die Bayer bereits angestoßen hat. Dazu gehören das EcoCommercial Building, die Erhöhung der Stresstoleranz von Pflanzen, die Weiterentwicklung pflanzlicher Energieträger sowie der „Bayer Climate Check“. Weitere Projekte folgen.
EcoCommercial Building
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Verwirklicht wird das zusammen mit externen Experten entwickelte Konzept erstmals beim Bau des neuen Innovation Centers von Bayer MaterialScience im indischen Neu Delhi. Um die Entwicklung global voranzubringen, lädt Bayer über eine offene Wissensplattform zum Dialog aller Akteure der Baubranche ein.
Landwirtschaft und Ernährung
Immer mehr Menschen müssen durch landwirtschaftliche Anbauflächen versorgt werden, die bestenfalls konstant bleiben. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung weiter um ca. 80 Millionen Menschen pro Jahr. Vor dem Hintergrund der begrenzten Anbauflächen ist es zwingend erforderlich, die landwirtschaftliche Produktion nachhaltig effizienter zu gestalten. Wir forschen daher bei Bayer intensiv an Lösungen, die helfen, dem wachsenden Bedarf an landwirtschaftlichen Erzeugnissen gerecht zu werden.
Um dies zu erreichen, ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich, der genauso neue Pflanzenschutzlösungen und Saatgut mit verbessertem Ertragspotenzial wie auch optimierte Fruchtfolgewechsel, Bewässerungstechnik und Düngung umfasst. Darüber hinaus müssen – nach Ansicht von Bayer – in viel stärkerem Maße auch die Möglichkeiten der modernen Pflanzenzüchtung und die Chancen der Pflanzenbiotechnologie genutzt werden.
Stresstoleranz von Pflanzen
Mit dem Klimawandel verschlechtern sich zusätzlich die Anbaubedingungen für die Landwirtschaft des 21. Jahrhunderts. Ein Grund sind vielfältige Stressfaktoren wie Hitze, Trockenheit, Kälte und Versalzung, denen die Nutzpflanzen ausgesetzt sind. Um die Folgen dieser Einflüsse zu vermindern, verfolgt Bayer CropScience zwei Ansätze:
- Der biologische Ansatz basiert auf biotechnologischen Lösungen, die eine besondere Toleranz von Stress-Situationen gewähren sollen. Die Reduzierung eines natürlichen Eiweißes, das an der Stressabwehr beteiligt ist, minimiert den Energieverlust der Pflanzen. Derzeitige Forschungsschwerpunkte liegen auf Raps, Baumwolle, Mais und Reis.
- Ein chemischer Ansatz betrifft die stressmindernde Wirkung etablierter Pflanzenschutzwirkstoffe. So können bestimmte klassische Insektizide positiv auf das Pflanzenwachstum einwirken und zwar unabhängig davon, ob ein Insektenbefall vorliegt. Das Bayer-Produkt Confidor® StressShield steigert die Salztoleranz von Reis deutlich. Die „Stress-Shield“-Produkte des Unternehmens haben sich bereits auf dem Markt bewährt.
Nachhaltige pflanzliche Energieträger
Die Diskussionen um die Chancen und Risiken von Biotreibstoffen als Alternative zu fossilen Energieträgern verlaufen kontrovers. Umstritten ist die Nutzung von Nahrungspflanzen zur Kraftstoffherstellung. Bayer CropScience untersucht Ansätze, bei denen es nicht zu einer Konkurrenz beim Anbau von Nahrungsmitteln kommt. Eine interessante Option ist der nachhaltige Anbau der Jatropha-Pflanze. Sie wächst auf kargen, trockenen Böden, und ihr Samen besteht zu über 30 Prozent aus Öl, das beispielsweise für die Produktion von Biodiesel geeignet ist. In Zukunft wird nach Ansicht von Bayer CropScience die zweite Generation der Biokraftstoffe, die auf Biomasse und Pflanzenresten aufbaut, eine immer größere Rolle spielen.
Bayer Climate Check
Ein zentrales Instrument für die Erreichung der Emissionsziele ist der von Bayer Technology Services entwickelte „Bayer Climate Check“. Er ergänzt die etablierten Wirtschaftlichkeitsrechnungen um eine umfassende klima-relevante Entscheidungsgrundlage für die Gestaltung der Produktionsprozesse und -anlagen. Mit dem „Bayer Climate Check“ werden die gesamten Emissionen erfasst, die mit dem eigenen Betrieb, der Bereitstellung der Rohstoffe sowie deren Umwandlung in Produkte und Transport verbunden sind.
Der „Bayer Climate Check“ umfasst zwei Komponenten:
- Der „Climate Footprint“ stellt den entscheidenden Indikator zur Bewertung der Klimaauswirkungen verschiedener Prozessvarianten oder Standorte dar. Der jeweilige „Climate Footprint“ dient als wichtige Entscheidungsgrundlage, etwa bei geplanten Investitions- oder Technologieprojekten.
- Die „Climate Impact Analysis“ umfasst die systematische klimarelevante Analyse von Produktionsprozessen und -anlagen. Ist das CO2-Einsparpotenzial erkannt, können die Maßnahmen zur Optimierung von Prozessen und Anlagen bewertet werden.
Mit der Bestandsaufnahme seiner weltweiten Standorte wird Bayer rund 85 Prozent seiner durch Produktionsprozesse und -anlagen verursachten Emissionen erfassen. Das ermöglicht dem Konzern, konkrete Maßnahmen zur Emissionsreduktion zu identifizieren und umzusetzen. Diese können von einfachen Optimierungen, etwa bei einzelnen Pumpensystemen, über komplexe Verschaltungen von Wärmeströmen bis hin zu Prozessinnovationen reichen.
Bayer Climate Award
„Im Rahmen des Bayer-Klimaprogramms möchten wir auch Wissenschaftler und junge Menschen fördern, die sich mit Lösungen zum Klimawandel beschäftigen“, so Große Entrup. „Mit der im April 2007 gegründeten ‚Bayer Science & Education Foundation‘ verstärken wir nun unser langjähriges Stiftungs-Engagement für eine Verbesserung der Bedingungen in Bildung und Wissenschaft.“ Neue Programme hat die Stiftung im Themenfeld „Klimawandel – Klimaschutz“ etabliert. Dazu gehört der „Bayer Climate Award“, der zukünftig alle zwei Jahre verliehen wird, ein internationaler Preis für Grundlagenforschung in den interdisziplinären Klimawissenschaften. Das Preisgeld liegt bei 50.000 Euro. Auf Klimaschutz aufmerksam zu machen und Ehrgeiz zu wecken, ist Ziel der „Bayer Climate Fellows“, mit der die Stiftung besonders engagierte und begabte Jugendliche fördert.
Beitrag unserer Mitarbeiter
Bayer versteht das Klimaprogramm bewusst als integriertes Programm. Um die Klimaziele umzusetzen und weiterzuführen, kommt den weltweit mehr als 100.000 Mitarbeitern eine zentrale Rolle zu. In einem beständigen Dialog werden wir ihnen daher die Dringlichkeit des Problems Klimawandel und Maßnahmen zum Klimaschutz aufzeigen.
Konkret wird Bayer mit einer Verminderung der klimabelastenden Geschäftsreisen beginnen: Im Rahmen der Initiative „Business Travel“ sollen Bayer-Meetings global über moderne Konferenztechniken auf einem umweltfreundlicheren Weg realisiert werden. Unter der Initiative „EcoFleet“ will Bayer zudem die von seinen Dienstfahrzeugen verursachten CO2-Emissionen bis 2012 um 20 Prozent verringern. Zunächst in Deutschland und anschließend international wird Bayer seinen Mitarbeitern Möglichkeiten aufzeigen, auf emissionsärmere Dienstfahrzeuge umzusteigen. Darüber hinaus werden standortgebundene Werksfahrzeuge langfristig auf alternative Antriebsmöglichkeiten wie Erdgasbetrieb umgestellt. Beide Projekte werden gemeinsam mit Bayer Business Services realisiert.
Die Servicegesellschaft CURRENTA hat ein eigenes Klimschutzprogramm initiiert. Auch hier werden die Mitarbeiter im Rahmen des betrieblichen Vorschlagwesens intensiv beteiligt.
Die Servicegesellschaft CURRENTA hat ein eigenes Klimschutzprogramm initiiert. Auch hier werden die Mitarbeiter im Rahmen des betrieblichen Vorschlagwesens intensiv beteiligt.
Dialog mit den Stakeholdern
Bayer unterstützt eine effektive Klimapolitik auf globaler Ebene durch einen intensiven Dialog mit der Politik, Nicht-Regierungsorganisationen und Unternehmen. Der Konzern bringt seine Kompetenz intensiv in internationalen Gremien und Organisationen ein, darunter „3C: Combat Climate Change“, „Global Roundtable on Climate Change“ und „Gleneagles Dialogue on Climate Change“.
Transparente Informationspolitik
Unsere Innovationskraft und unser Know-how setzen wir dafür ein, neue Produkte und Lösungen für den Klimaschutz und für den Umgang mit dem Klimawandel zu entwickeln“, fasst Große Entrup zusammen. „Eine stringente Organisation, ein klares Bekenntnis und das ambitionierte Engagement unserer Mitarbeiter bilden die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung.“ Elementarer Baustein ist dabei eine umfassende und transparente Informationspolitik. „Auch zukünftig werden wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen, sondern unsere Anstrengungen verstärken“, unterstreicht Große Entrup. „Denn das Bayer-Klimaprogramm lebt von Nachhaltigkeit und einer stetigen Weiterentwicklung. An unseren Zielen wollen wir uns messen lassen.“
Auszug aus Bayer-Politik zum Klimawandel
„Wir helfen mit Lösungen”
In unserem Leitbild bekennen wir uns zur Rolle eines verantwortungsbewusst agierenden Good Corporate Citizen. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wollen wir durch unser Handeln ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Nutzen in Einklang bringen.
Dieser Verantwortung will Bayer auch beim Umgang mit dem Klimawandel gerecht werden. Wir nehmen den Klimawandel als ökologische und ökonomische Herausforderung ernst. Er betrifft die natürlichen Grundlagen unseres Wirtschaftens. Auf der einen Seite sind Anstrengungen beim Klimaschutz zu verstärken. Auf der anderen Seite muss innovativen Lösungen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dazu will Bayer seine spezifischen Beiträge leisten.
Unsere Ausgangsposition ist gut. Bayer ist für seine Klimaschutz-Leistungen bereits als „Best in Class“ und führendes Unternehmen seiner Branche international anerkannt. In der Produktion konnten wir durch technologische Innovationen in den vergangenen Jahren die Energieeffizienz steigern und die Treibhausgas-Emission signifikant senken. Zudem tragen Bayer-Produkte im Alltag unmittelbar zur Energieeinsparung und zur Ressourcenschonung bei, z. B. als Isolier- und Dämmstoffe.
Wir werden unsere Anstrengungen weiter verstärken. Unsere Innovationskraft und unser Know-how als Erfinder-Unternehmen setzen wir dafür ein, neue Produkte und Lösungen für den Klimaschutz und für den Umgang mit dem Klimawandel zu entwickeln. Dazu hat der Vorstand der Bayer AG das „Bayer-Klimaprogramm“ gestartet. Es ist auf mehrere Jahre angelegt und führt die vielfältigen Kompetenzen unserer Teilkonzerne und Servicegesellschaften zusammen.
Dieser Verantwortung will Bayer auch beim Umgang mit dem Klimawandel gerecht werden. Wir nehmen den Klimawandel als ökologische und ökonomische Herausforderung ernst. Er betrifft die natürlichen Grundlagen unseres Wirtschaftens. Auf der einen Seite sind Anstrengungen beim Klimaschutz zu verstärken. Auf der anderen Seite muss innovativen Lösungen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dazu will Bayer seine spezifischen Beiträge leisten.
Unsere Ausgangsposition ist gut. Bayer ist für seine Klimaschutz-Leistungen bereits als „Best in Class“ und führendes Unternehmen seiner Branche international anerkannt. In der Produktion konnten wir durch technologische Innovationen in den vergangenen Jahren die Energieeffizienz steigern und die Treibhausgas-Emission signifikant senken. Zudem tragen Bayer-Produkte im Alltag unmittelbar zur Energieeinsparung und zur Ressourcenschonung bei, z. B. als Isolier- und Dämmstoffe.
Wir werden unsere Anstrengungen weiter verstärken. Unsere Innovationskraft und unser Know-how als Erfinder-Unternehmen setzen wir dafür ein, neue Produkte und Lösungen für den Klimaschutz und für den Umgang mit dem Klimawandel zu entwickeln. Dazu hat der Vorstand der Bayer AG das „Bayer-Klimaprogramm“ gestartet. Es ist auf mehrere Jahre angelegt und führt die vielfältigen Kompetenzen unserer Teilkonzerne und Servicegesellschaften zusammen.
Leuchtturmprojekte auf einen Blick
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EcoCommercial Building
- ist als Konzept energieoptimierter Industrie- und Bürogebäude an alle Klimazonen anpassbar
- zielt auf das Null-Emissions-Gebäude ab
- kombiniert Bayer-Materialien mit innovativen Technologien
- dient als offene Wissensplattform dem Dialog zwischen allen interessierten Akteuren der Baubranche
Nachhaltige pflanzliche Energieträger
- reduzieren potenzielle Konflikte zwischen Klimaschutz, Biodiversität und Nahrungsproduktion
- zielen auf Ertragssteigerung ab (z. B. Hybridsaatgut InVigor®)
- nutzen Pflanzenanbau auf Flächen, die nicht für die Nahrungsmittelproduktion verwendet werden können (Forschungsprojekt Jatropha)
Entwicklung stresstoleranter Pflanzenkulturen
- verbessern Stresstoleranz gegenüber Hitze, Trockenheit, Kälte und Versalzung
- stärken Pflanzen und Ertrag durch Einsatz der Biotechnologie
- reduzieren Auswirkungen von Klimastress durch Einsatz von klassischen Pflanzenschutzwirkstoffen (z. B. Confidor® Stress Shield )
Bayer Climate Check
- ergänzt die Wirtschaftlichkeitsrechnungen um eine umfassende klima- relevante Entscheidungsgrundlage
- beschreibt die systematische Analyse von Produktions- und produktionsnahen Prozessen
- bezieht systematisch die Emissionen der Vorkette ein
- ist vom tüv Süd zertifiziert
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| Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes |
Einige Unternehmen entwickeln und produzieren zudem langlebige sowie in ihrer Nutzung sparsame und wenig umweltbelastende Produkte, die sie speziell kennzeichnen. Und sie informieren über klimaschonendes Arbeiten in ihrem Unternehmen und fördern dies.
Das Bayer-Klimaprogramm zeigt vorbildlich, wie man umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen sinnvoll und zielgerichtet bündeln kann. Bayer setzt sich darin nicht nur anspruchsvolle Ziele für die eigene Produktion, sondern investiert auch gezielt in die Entwicklung klimafreundlicher Verfahren und Produkte. Möge Bayer hier viele „Konkurrenten“ bekommen. Davon würden alle profitieren – die Wirtschaftsunternehmen und das Klima.

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